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Dortmund kommt um Diesel Fahrverbote herum

Dieselfahrer in Dortmund können aufatmen. Die Deutsche Umwelthilfe, Dortmund und Nordrhein-Westfalen einigten sich auf einen Vergleich, nach dem es zunächst keine Fahrverbote in Dortmund geben wird. Die Parteien einigten sich auf kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen, die helfen sollen, die Luftqualität in der Stadt zu verbessern. So soll es eine Umweltspur auf der Brackeler Straße geben und die Höchstgeschwindigkeit zwischen dem Borsigplatz und Im Spähenfelde soll auf 30 km/h beschränkt werden. Auch auf der Ruhrallee soll Tempo 30 gelten. Fahrverbote wurden in dem Vergleich ausgeschlossen.

Am 23. Januar will das OVG Gericht Münster das Ergebnis der Vergleichsverhandlungen zum Thema Fahrverbote in Bonn bekannt gegeben.

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